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Diskrete Gleich­verteilung: Wahrscheinlich­keiten online berechnen.

Trag die Anzahl der Werte m ein, wähle, was in deiner Aufgabe gesucht ist, und vergleiche mit deinem Rechenweg. Der Rechner zeigt dir die Wahrscheinlichkeit als Bruch und als Dezimalzahl, Erwartungswert und Varianz, die Verteilung als Grafik und die Verteilungstabelle.

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Häufige Fragen zur diskreten Gleichverteilung.

Wann ist eine Zufallsvariable diskret gleichverteilt?

Wenn sie endlich viele Werte annehmen kann und jeder Wert gleich wahrscheinlich ist. Bei den Werten 1, 2, …, m hat jeder Wert die Wahrscheinlichkeit 1/m. Das typische Beispiel ist die Augenzahl beim fairen Würfel mit m = 6 und P(X = k) = 1/6. Man spricht auch vom Laplace-Experiment.

Wie berechne ich P(X ≤ k) bei der Gleichverteilung?

Du zählst die Werte, die dazugehören, und teilst durch m: P(X ≤ k) = k/m. Beim Würfel ist P(X ≤ 4) = 4/6 = 2/3. Für „mindestens k“ zählst du die Werte von k bis m, also P(X ≥ k) = (m − k + 1)/m.

Wie berechne ich Erwartungswert und Varianz?

Der Erwartungswert liegt genau in der Mitte: E(X) = (m + 1)/2, beim Würfel 3,5. Die Varianz ist Var(X) = (m² − 1)/12, beim Würfel 35/12 ≈ 2,9167. Diese Formeln gelten für die Werte 1, …, m. Bei beliebigen gleich wahrscheinlichen Werten x₁, …, xₘ ist E(X) der Mittelwert der Werte und Var(X) die mittlere quadratische Abweichung davon.

Was ist der Unterschied zur stetigen Gleichverteilung?

Die diskrete Gleichverteilung verteilt die Wahrscheinlichkeit auf einzelne Werte, jeder hat 1/m. Die stetige Gleichverteilung auf einem Intervall [a; b] hat die Dichte 1/(b − a), ein einzelner Wert hat dort die Wahrscheinlichkeit 0. Deshalb unterscheiden sich auch die Varianzen: (m² − 1)/12 im diskreten Fall, (b − a)²/12 im stetigen.